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Ortsgemeinde Scheibenhardt

das idyllische Kleinod zwischen Lautertal und südlichem Bienwaldrand
Chronik der Ortsgemeinde Scheibenhardt
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Die Anfänge von Scheibenhardt liegen schon bei Beginn des 12. Jahrhunderts. Handschriftlich taucht der Name Scheibenhardt erstmals in einer lateinischen Urkunde im Jahre 1206 auf. Die erste Quelle der Entstehung und Geschichte dürfte mit einem Stück gerodeten Wald zusammenhängen. In frühester Zeit wurde nach dem Altdeutschen der Wald als Hardt bezeichnet. Die Siedlung wurde in jedem Fall an Stelle einer kreisförmigen Waldweide angelegt, die aus der gerodeten Hardt entstand. In der geschichtlichen Überlieferung spricht man von einer scheibenartigen Waldlichtung. Hierfür gab es in der Pfalz den Flurnamen Scheib, der für runde Wiesen verwandt wurde. Davon abgeleitet könnte auch der Ortsname Scheibenhardt entstanden sein.

Scheibenhardt unterstand zu seinen Anfängen dem Oberamt Lauterbourg, das zum Hochstift Speyer gehörte und zu Lebzeiten des Ritters Meingott von Scheibenhardt von dem damaligen Bischof verwaltet wurde.


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